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Remote-Desktop-Betrieb (Server), GDT an Laptop

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4 Monate 5 Tage her #1114 von Melms
Hallo Klawitter,
das scheint mir kein Hexenwerk zu sein. Wir haben Laptops für den mobilen Einsatz. Mit diesen gehen wir über LTE online und sind per VPN mit unserem Server verbunden. Arbene läuft über remote Desktop. Bei den GDT Einstellungen wird keine Software, sondern der Pfad im Netzwerk eingegeben. Die Software auf dem Laptop greift bei den GDT-Einstellungen auf den entsprechenden Netzwerk Pfad zu. Das war`s. Da ich nur hartnäckiger Anwender bin (der mit IT-Service arbeitet), kann ich dazu nicht mehr ausführen.
Mit besten Grüßen
Rolf Melms

Dr. Rolf Melms, FA für Innere Medizin und FA für Arbeitsmedizin, Bückeburg

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4 Monate 1 Woche her #1107 von klawitter
Hallo Herr Melms,

das freut (und beruhigt) mich!!
Haben Sie eine kurze Dokumentation von der Vorgehensweise, die Sie bereit stellen könnten?

freundliche Grüße
Wolfgang Klawitter

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4 Monate 1 Woche her #1102 von Melms
Guten Tag,
unser Techniker hat das heute auch beim Sehtestgerät Optovist geschafft. Es geht also ..
Mit besten Grüßen
Rolf Melms

Dr. Rolf Melms, FA für Innere Medizin und FA für Arbeitsmedizin, Bückeburg

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7 Monate 3 Wochen her #1035 von klawitter
Hallo zusammen,
Folgendermaßen ist der Ablauf beim Aufrufen eines GDT-Programmes:
Arbene schreibt auf den, in den GDP-Einstellungen hinterlegten Pfad, eine Ini-Datei (GDP-Datei, die von der GDP-Software gelesen wird) und ruft dann das Geräteprogramm auf.
Dieses sucht sich die Ini-Datei mit den Personalien des Probanden und macht dann was es so tun muss.
Anschließend schreibt es (entsprechend den Einstellungen des GDP-Programmes) seine Daten in Form einer PDF-Datei in ein Verzeichnis.
Dieses Verzeichnis wird von Arbene so lange geprüft, bis sich eine Datei dort befindet. Diese wird dann von Arbene weiterverarbeitet.

Folgende Varianten sind (theoretisch) möglich:
1) Damit die Gerätesoftware auf dem Server ihr Gerät über USB auch ansprechen kann, muss wohl "USB Redirection" also die Weiterleitung der USB-Verbindung im Betriebssystem aktiviert sein.

2) Läuft die Gerätesoftware auf dem Client, muss in dem Gerätepfad (von Arbene) etc. irgendetwas von \\tsclient\c\....(Name des Client aus Sicht des Servers) stehen, damit Arbene auf dem Server auf das Dateisystem des Client zugreifen kann.

3) Möglich sollte auch sein, die Inidatei auf dem Server zu schreiben und dann diese, durch Starten des Geräteprogramms auf dem Client, zu lesen. Die Rückantwort schreibt dann das Geräteprogramm brav auf den Server. Hier könnte eine kleine Batch-Datei das Starten erleichtern und es können ggf. Parameter übergeben werden. (Dies würde dann dem Aufruf durch Arbene entsprechen)
Dieses Verfahren scheint bei Maico zu funktionieren (vermutlich weil keine Parameter beim Programmstart übergeben werden- Optovist benötigt vermutlich Parameter

Soviel zur Theorie - Ich bin gespannt was sich in die Praxis umsetzen lässt.

viel Erfolg!

Wolfgang Klawitter

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7 Monate 4 Wochen her #1033 von Melms
Hallo Herr Kollege Hölzel,
wie gesagt, bei der Maico-Software funktioniert das in meiner Konstellation. Es scheint einen Zwischenspeicher für die GDT-Datei zu geben, den sich die Maico Software lokal schnappt. Daher meine Frage. Das mit dem Zugriff auf MariaDB auf dem Server wäre zu prüfen. Letztlich möchte ich aber keine großen Datenmengen über LTE transportieren müssen und arbeite daher per RDP. So kann man auch zu zweit unterwegs arbeiten und hat die identischen Daten auf 2 Arbeitsplätzen. Deshalb arbeiten wir nicht mit Satelliten.
Beste Grüße
Rolf Melms

Dr. Rolf Melms, FA für Innere Medizin und FA für Arbeitsmedizin, Bückeburg

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7 Monate 4 Wochen her #1031 von AlexHoe
Hallo Herr Kollege Melms,

ich glaube, das kann garnicht funktionieren. Sie sollten statt RDP lieber Satelliten-Systeme benutzen (dann Daten-Abgleich erforderlich) oder - MariaDB auf dem Server für externe Zugriffe öffnen und dann vom Client aus auf der Server-Datenbank arbeiten.

Per RDP-Verbindung mit dem Server können Sie auf Ihrem Client keine Software starten. Wie soll das gehen?

Gruß

Hölzel

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